DIAGNOSE

AMSAT – DIAGNOSTIK

DUNKELFELD – UNTERSUCHUNG

IRISDIAGNOSE

TRADITIONELLE HARNSCHAU

 

 

AMSAT – DIAGNOSTIK

Amsat ist eine computergestützte Untersuchungsmethode, mit der sich Störungen der Gesundheit bereits sehr früh erfassen lassen.

Der Patient wird an Stirn-, Hand- und Fußelektroden angeschlossen. Amsat registriert die Reaktion der Systeme des Organismus auf sehr schwache Messimpulse im Mikroampèrebereich. Die gemessenen Daten werden mit gespeicherten Daten verglichen und in verschiedenen Grafiken bildlich dargestellt – Energiestatus, Hyper- und Hypofunktionen, Zustand der Organe, Gewebe, der Wirbelsäule u.a., Risikobereiche und vieles mehr.

Neben der Basisdiagnose  eignet sich Amsat hervorragend zur Bestimmung  der Wirksamkeit von Medikamenten und zur Verlaufskontrolle.

Amsat ist sowohl zur Präventivdiagnostik  geeignet wie auch für Fälle, bei denen die klassischen Diagnoseverfahren keine zufriedenstellenden Ergebnisse bringen. Oft lassen sich hier die tieferen Ursachen einer Problematik ergründen und erfolgreiche Behandlungsansätze finden.

 

 

DUNKELFELD – UNTERSUCHUNG

Die Dunkelfelduntersuchung ist ein spezielles Verfahren, bei dem mit Hilfe eines Dunkelfeldmikroskops ein Tropfen Blut untersucht wird. Im Gegensatz zum gebräuchlichen Hellfeldmikroskop sehen wir hier helle Strukturen auf dunklem Untergrund und können so auch feinstrukturierte Zellen erkennen, ähnlich wie beim Sternenhimmel, den man bei Sonnenlicht nicht sieht.

Unser Organismus lebt in ständiger Symbiose mit verschiedenen Kleinstlebewesen, wie z.B. der Darmflora; auch das Blut ist von Mikroorganismen besiedelt, die  Einfluss auf den Zustand des Blutes haben. Bei Veränderung des Blutmilieus können sie sich in krankmachende Wuchsformen weiterentwickeln. Diese Milieuveränderung kann durch Einflüsse wie Ernährungsfehler, psychische Belastungen, Störfelder  u.a. entstehen.

Im Dunkelfeld können wir die einzelnen Blutbestandteile in ihrem jeweiligen Zustand beobachten und zudem Aussagen über das Immunsystem, Störungen bestimmter Organsysteme, Sauerstoffversorgung u.a. treffen.

 

 

IRISDIAGNOSE

Die Augen sind ein Spiegel der Seele – und des Körpers.

Unzählige Nervenenden aus allen Bereichen des Körpers befinden sich in der Iris und lassen den Gesundheitszustand sowie die gesundheitlichen Stärken und Schwächen  des Menschen erkennen.

Aus Farbe und Struktur, aus Form, Faserung, Pigmenten und Unregelmäßigkeiten in der Iris lässt sich vieles ablesen, was Hinweise auf überstandene, bestehende oder drohende Störungen gibt.

Durch die Untersuchung der Iris lassen sich Zusammenhänge zwischen verschiedenen Beschwerden leichter erfassen. Des Weiteren ist sie eine ausgezeichnete Methode, beginnende Störungen zu erkennen und ihnen frühzeitig entgegen zu wirken (Prävention).

Wir fertigen digitale Fotos  der Iris an, so dass der Patient auf dem Bildschirm die Auswertung nachvollziehen kann.

 

 

TRADITIONELLE HARNSCHAU

Die traditionelle Harnschau ist eine alte Diagnosemethode, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist und heute nur von wenigen Therapeuten angewandt wird. Sie kann einen umfassenden Einblick in das Stoffwechselgeschehen geben.

Dem Harn werden verschiedene Reagenzien zugesetzt und er wird aufgekocht. Man erhält dann durch die zu beobachtenden Veränderungen in Farbe, Trübung, Ausflockung, Schaumbildung u.a. Einblick in den Zustand und die Leistungsfähigkeit von Niere, Darm, Herz/ Kreislauf, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle und  pH-Status und das zum Teil  auch schon, bevor die üblichen Laborparameter Abweichungen anzeigen.

Zudem kann durch wiederholte Untersuchungen der Therapieverlauf kontrolliert sowie die Wirkungskraft der verordneten Medikamente und Maßnahmen überprüft werden.

 

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